Fasten im Kloster
Fasten ist der bewusste Verzicht auf Lebens- und Genussmittel in einem bestimmten Zeitraum. In vielen Kulturen wird aus religiösen Gründen gefastet. Ob Ramadan oder die Heilfastenzeit vor Ostern, weltweit wird die Fastenzeit praktiziert. Es gibt aber auch viele Menschen, die nicht aus religiösen Gründen fasten, sondern gerne mal zwischendrin eine Fastenkur machen möchten.
Das Heilfasten
Wer richtig fastet, muss nicht hungern. Es gibt viele Möglichkeiten zu fasten, ob einfach über das Wochenende von zu Hause aus oder Fasten im Kloster. In einer ruhigen und schönen Atmosphäre fasten bewirkt, dass der Körper sich von Giften und Schlacken befreien kann und man fühlt sich wie neu geboren. Beim Heilfasten werden innere Blockaden gelöst und es lassen sich damit sogar viele chronische gesundheitliche Probleme lösen.
Das Fasten im Kloster
Fasten im Kloster bietet unter besonderen entspannten Umständen, die Möglichkeit vom Alltag abzuschalten. Man taucht ein in den Klosteralltag und kann sich mehr Zeit für sich selbst nehmen. Weit abgelegen von Stress und Hektik kann ein Heilfasten eine spirituelle Erneuerung bewirken. Jeder Anfang fällt schwer, allerdings spürt man schnell, wie gut und erholsam es für den Körper ist. Man fühlt sich frischer und freier. Wer im Kloster fastet, kann dies mit Gebeten und Entspannungsübungen verbinden. Nach einer Fastenkur im Kloster kommt man entspannt und frisch wieder in den Alltag zurück.
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